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Fliegenfischen in der deutschen Traun, traditionelle Strecke, im Oktober 2015

Im Oktober waren wir, Auke (Holland), Reinhard (Luxemburg) und ich einen Tag in der
traditionellen Strecke, der deutschen Traun, von Rudi Heger fischen.
Bine und ich hatten uns am Tag vorher, das Stück schon mal angeschaut.
Vom Klobenstein stromab standen ein paar schöne Regenbogenforellen,
darunter auch einige von über 60 cm.

Fliegenfischen in der deutschen Traun, traditionellen StreckeFliegenfischen in der deutschen Traun, traditionellen Strecke

Das Wetter hatte es gut mit uns gemeint, es war vormittags leicht bewölkt und
später kam noch die Sonne raus, also was wollte man mehr.

Fliegenfischen in der deutschen Traun im Oktober 2015Fliegenfischen in der deutschen Traun, traditonelle Strecke

Vormittags lief die Fischerei recht zäh, ein paar Fische konnten wir aber
trotzdem überreden unsere Fliegen zu nehmen.
Nach der Mittagspause im Forellenhof ging es zurück ans Wasser.
Bine hatte sich uns angeschlossen und wollte ein bißchen Filmen.

Fliegenfischen in der deutschen Traun, traditionelle Strecke

 

Gegen 15 Uhr fischte ich am Klobenstein mit der Trockenfliege, die Rinne am Fußweg ab.
Bine hatte dort eine große Forelle ausgemacht
wie sie mir anzeigte.


Fliegenfischen in der deutschen Traun, traditionelle Strecke

Vorher waren an der Stelle schon einige Fische gestiegen, aber ich hatte
wohl noch nicht die richtige Fliege gefunden.
Bine suchte die Graskante ab, fand einige große Steinfliegen, die von den Steinen
ins Wasser fielen und ein wahres Festmahl für die Forellen waren.

Fliegenfischen in der deutschen Traun, traditionelle Strecke
Also eine große Fliege mußte her. Ich band eine 8er Rehhaar an und legte sie dort ab
wo Bine auf eine große Forelle deutete. Kaum lag die Fliege auf dem Wasser, kam eine von den Großen hoch und ging so brutal auf die Rehhaarfliege, das ich wohl so
verblüfft war und zu schnell oder zu langsam angeschlagen hatte.
Also noch einen Versuch und diesmal kam der Biss genau so heftig wie zuvor,
bloß mit dem Unterschied das ich vorbereitet war. Nachdem Anschlag ging der Tanz los, die Forelle kam aus dem Wasser und zeigte sich in ihrer ganzen Größe. Man was für ein Fisch und keiner da, der helfen konnte, sie zu keschern.Immer wenn ich dachte jetzt kann ich sie landen, machte sie eine erneute Flucht bis ins Backing rein. Auke, hatte den Drill wohl doch mitbekommen, kam mir zu Hilfe und wir konnten
dann den Fisch endlich keschern.
Die Regenbogenforelle war 70 cm lang und ca. 4 kg schwer,
lt. Anzeige der Kescherwaage.


Also ein super Angeltag, wie man ihn nicht oft hat !!

Fazit: die Strecke ist es Wert, dort mal fischen zu gehen.

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Bine und Hans

Fliegenfischen in der weißen Traun im Juni 2015

Nachdem wir am 13.06.15,  nach unserer 7-tägigen Tour in Slowenien,
wieder im Forellenhof angekommen waren,
gönnten wir uns eine Pause von vier freien Tagen vom Fischen.

Fliegenfischen in der weißen Traun

Also ging es am 17.06.15 morgens an der Hausstrecke bei der Holzbrücke ins Wasser.

Fliegenfischen in der weißen Traun

Fliegenfischen in der weißen Traun

Der Wasserstand war ideal und das Wetter war auch gut,
also richtiges Fliegenfischerwetter.
Bine hatte von der Brücke etliche gute Fische ausgemacht und dirigierte
meine Trockenfliege direkt zu den Fischen.

 Fliegenfischen in der weißen Traun
Beim dritten Wurf nahm eine von den ganz
großen  > 85 cm meine Rehhaarsedge und Schnur bis ins Backing hinein.
Dann stellte sie sich in die Strömung,  wo ich
versuchte sie wieder heraus zubekommen, was mir nach ein paar Minuten auch gelang.

 

Fliegenfisc hen in der weißen TraunNach weiteren kurzen Fluchten
und ich schon dachte jetzt habe
ich wohl gewonnen und kann
den Fisch gleich mal sehen, was
mir bis dahin nicht möglich war,
unternahm dieser einen letzten
Fluchtversuch und Schnur
bis weit ins Backing hinein.
Sie stellte sich abermals in die Strömung und konnte sich letztlich
aushaken, das wars.

Nach Bine’s Meinung, Sie konnte ja von der Brücke aus, alles genau verfolgen,
war es wohl bis dahin meine größte Forelle aus der weißen Traun,
die ich an der Rute hatte.
Aber es hilft ja nichts, es geht weiter und ich hatte noch recht ein paar gute Fische landen können, Forellen bis  > 70 cm, also ein guter Tag.

Fliegenfischen in der weißen Traun
Fliegenfischen in der weißen Traun




Fliegenfischen in der weißen Traun








Zwei weitere Tage in der Hausstrecke waren auch sehr gut, wobei eine Forelle
(Mastschwein, Karpfenartig) fast 6 kg an der Ketscherwaage anzeigte.

Fliegenfischen in der weißen TraunFliegenfischen in der weißen Traun







Zwei Tage fischte ich noch mit 2 Bekannten Reinhold und Bernd in der
Mittelstrecke von Bibelöd aus abwärts bis zur Grenze blauer Stein.
Die Strecke am Bahndamm entlang ist wohl das beste Bachforellenstück
vom Forellenhof. Wir konnten einige gute Forellen auf Trockenfliege,
obwohl kein Schlupf, war landen.


Den letzten Tag ging ich mit Bernd den wir aus Kieler Zeiten (Flyfishing Europe
Geschäft) kennen und der jetzt in Traunstein lebt, nochmals an die selbe Strecke.
Es war wohl der heißeste Tag den wir erwischten und wir Beide uns lange überlegten ob wir überhaupt losgehen sollten bei der Hitze, am Ende siegte dann doch
die Lust aufs Fischen.
Die Fischerei erwies sich als recht zäh, aber einige Bachforellen konnten unseren
Trockenfliegen doch nicht wiederstehen und ließen sich überlisten.

Fliegenfischen in der weißen TraunFliegenfischen in der weißen Traun




 

Gegen 15 Uhr wurde die Hitze so stark das wir uns auf den Heimweg machten, aber einen letzten Blick in den Pool beim Bacheinlauf hinter der Brücke riskierten wir noch und tatsächlich konnte ich am Rand des Pools, zur Bahndammseite hin, eine große Forelle ausmachen. Nach mehrmaligen anwerfen und Fliegenwechsel konnte Sie einer CDC Highrider Sedge Black nicht wiederstehen und lieferte mir einen 10-minütigen Drill. Nach einigen Versuchen den Fisch zu landen, konnte die Forelle sich vom Haken lösen.

Yellow Sally - Fliegenfischen in der weißen Traun      Yellow Sally

Danach machten wir uns aber endgültig auf den Heimweg zum Forellenhof um
den Abend bei einigen Kaltschalen auf der Terrasse ausklingen zu lassen.

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Bine und Hans

Fliegenfischen in Slowenien im Juni 2015 – Sava Bohinjka und Radovna

Nach einen 2-tägigen Zwischenstopp im Forellenhof ging es endlich nach sieben Jahren wieder mal nach Slowenien, wir hatten im Hotel Kristal in Ribcev Laz ein Zimmer gebucht und waren gespannt auf die Fliegenfischerei in der Sava Bohinjka.

Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015
Wir waren zu viert angereist und hatten für abends ein Treffen mit unserem
Guide Marko Gradnik vereinbart um zu
besprechen, wo und wann wir mit der
Fischerei starten wollen.

    

Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015
Marko hatte uns berichtet das zur Zeit sehr viele Angler an der Sava Bohinjka sind, da die Soca sowie die Iidrijca nicht befischbar waren, wegen
mangelnden Wasserstand aufgrund der Hitze.

Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015

 

Zwei Tage später ging es los, Marko ging mit uns Dreien von der Brücke in Brod, Richtung Campingplatz (Kamp Danica in Bohinsjska Bistrica) ins Wasser.

 

Das Wetter meinte es gut mit uns die Sonne schien, es war absolut windstill also eigentlich ideales Wetter zum Fischen mit der Trockenfliege.

Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015
Am Wasser angekommen waren viele Fische zu sehen, es war allerdings
heikel, wohl auch wegen der Hitze, diese zu animieren die Fliege zu
nehmen. Das Wasser war glasklar und sichtig, einige der schönen
Forellen und Äschen konnten wir dennoch überlisten.

         Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015

    Am Abend sind wir dann zu Fuß
vom Hotel zum Wasser gegangen.

 

 

Ups, Bine schaute in unsere Fliegenbox, als ich, eine kleine CDC-Fliege ausgesucht wurde, war ich natürlich stolz wie Bolle und mein Ehrgeiz, Bine einen Fisch in die Hand zu bringen stieg gewaltig.
Als Bine mich durch die Luft schwang, war ich fasziniert von der schönen Natur und dem glasklaren Wasser, wie herrlich.
Ich habe noch einige schöne Flüge genossen, konnte
allerdings nicht mit einem Fisch aufwarten, schade, schade.
Ich bekam noch mit wie Marko, Bine eine Hexe empfahl, Ihr diese gab und dann sogar flugs anband.

Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015 07.06.15 Sava Bohinjka in Slowenien (18)
Marko gab uns immer wieder Tips, bzgl. der Fliegen oder fangträchtigen Stellen, wo wir erfolgreich fischen konnten, die ganz Großen waren uns nicht vergönnt aber wir hatten auf jeden Fall einen richtig tollen Tag.

Zwei Tage danach gingen die beiden Männer mit Marko an die Radovna. Wir beide hatten noch nie hier gefischt und waren schon sehr gespannt.

Fliegenfischen in der Radovna im Juni 2015Fliegenfischen in der Radovna im Juni 2015

 Eine schöne Landschaft und glasklares Wasser, in dem sich etliche
Fische tummelten, präsentierte sich uns.

Fliegenfischen in der Radovna im Juni 2015Fliegenfischen in der Radovna im Juni 2015

Auch hier waren die Fische heikel, besonders die Großen ließen sich nicht auf die Fliegen ein.

Fliegenfischen in der Radovna im Juni 2015Fliegenfischen in der Radovna im Juni 2015

Man muß allerdings auch sagen , das sich die Temperatur
jenseits der 30 Grad befand.

Fliegenfischen in der Radovna im Juni 2015Fliegenfischen in der Radovna im Juni 2015

Einen Tag ging Marko dann noch mit den beiden Männern, an mehreren Stellen, hinter Bled in die Sava Bohinsjka.

Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015

Marko brachte uns an Stellen, die wir alleine nie
angefahren wären, daher waren hier auch keine oder
weniger Fischer als an den allgemeinen Anlaufstellen.

Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015 Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015

Wir erlebten jedesmal eine herrliche Landschaft, in die sich die kristallklare Sava Bohinsjka ihren Weg gesucht hatte.

Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015 Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015

Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015

Marko zeigte uns dann auch noch einen Pool an der
Trophystrecke wo etliche Huchen in der Tiefe
zu sehen waren.

Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015

Aber nicht nur in diesem Pool, sondern auch an zwei
anderen Stellen konnten wir Huchen ausmachen.
Einen Platz möchte ich nochmal besonders erwähnen er war am Rande des Millitärgebietes.

Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015

So einen Fischbestand wie da habe ich noch
nie gesehen.
Hiermit auch nochmal schönen Dank an
unseren Guide Marko.

Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015Fliegenfischen in der Sava Bohinjka im Juni 2015

Wir werden auf jeden Fall versuchen im nächsten Jahr
wiederzukommen.

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Bine und Hans

Fliegenfischen in der deutschen Traun im April 2015

Reinhard, ein Fliegenfischerfreund, und ich hatten uns jeder eine Tageskarte, für die
Stadtstrecke der deutschen Traun in Traunstein, bei Rudi Heger geholt und wollten
unser Glück hier einmal versuchen. Reinhard kannte die Strecke bereits und ich freute mich die Strecke nicht alleine zu erkunden.

Deutsche Traun, Stadtstrecke von Rudi Heger

Deutsche Traun, Stadtstrecke von Rudi Heger

 

 

 

 

Das Wetter war gut, der Wasserstand ideal, schöne Forellen hatten wir auch gesichtet
und nun ging es in die deutsche Traun um die Beißfreudigkeit der Forellen zu testen.

Deutsche Traun , Stadtstrecke von Rudi HegerDeutsche Traun, Stadtstrecke von Rudi Heger

 

 

 

 

Am Anfang konnten wir die Forellen nicht von unseren Fliegen überzeugen, was sich aber im Tagesverlauf änderte und wir etliche schöne Forellen, nach kraftvollen Fluchten, in die
Hand bekamen.

Deutsche Traun, Stadtstrecke von Rudi Heger

Deutsche Traun, Stadtstrecke von Rudi Heger
 

 

Die Strecke ist gut zu belaufen, ohne viel Kletterei und erwies sich als sehr fischreich.
Wir werden uns hier sicherlich wieder eine Tageskarte zum Fliegenfischen holen.

Deutsche Traun, Stadtstrecke von Rudi HegerDeutsche Traun , Stadtstrecke von Rudi Heger

 

 

 

 

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Bine und Hans

Fliegenfischen in der weißen Traun im April 2015

Endlich war es soweit, unsere Fliegenfischersaison 2015 begann !!

Es schneite und der Himmel war grau, als wir im Forellenhof in Eisenärzt,
an der weißen Traun, ankamen.

Ausblick aus der Ferienwohnung, im Forellenhof, an der weißen Traun, im April 2015
Wir schauten natürlich noch runter an den Fluß, der Wasserstand war gut
und etliche Forellen zeigten sich auch.

weiße Traun, Hausstrecke beim Forellenhof in Eisenärzt  weiße Traun, Hausstrecke beim Forellenhof in Eisenärzt

Das Wetter änderte sich bereits am nächsten Tag, die Sonne schien und es taute,
um es vorweg zu nehmen wir hatten nur zwei Tage schlechtes Wetter,
ansonsten begrüßte uns bereits morgens die Sonne.

Terrasse vom Forellenhof an der weißen Traun
Biergarten vom Forellenhof

weiße Traun, Hausstrecke, Hans mit Regenbogenforelle

 

Zwei Tage später fischte Hans an der
Hausstrecke, er konnte etliche
schöne Forellen,
darunter auch eine von 68 cm fangen.

 

 

Die Forellen waren sehr kampfstark, daher kommt es vor, das man den einen
oder anderen Fliegenfischer beobachten kann, der seiner großen Forelle
beim Drillen durch die weiße Traun folgt.

weiße Traun, Hausstrecke in Eisenärzt weiße Traun, Hausstrecke 6

 

 

 

 

Am nächsten Tag hatten wir Karten für die mittleren Strecke. Wir beobachteten erstmal von der Brücke in Bibelöd, was sich im und auf dem Wasser tat
und dann ging es runter in die weiße Traun.

weiße Traun bei Bibelöd weiße Traun bei Bibelöd

 

 

 

 

Bine schaute in unsere Fliegendose und schon präsentierte sich jeder von uns von seiner besten Seite. Wer durfte die Saison eröffnen, Bine schien sich nicht entscheiden zu können, die Unruhe wurde immer größer.
Endlich, welch Stolz erfüllte mich, ich eine CDC Parachutefliege, durfte als erstes dieses Jahr meine Fängigkeit unter Beweis stellen. Wie herrlich, blauer Himmel, Sonne und
warme Luft begrüßten mich, so genoss ich meinen Flug, aber als ich auf das Wasser
aufsetzte erschrak ich, puh, war das kalt.

weiße Traun bei Bibelöd

Warum biss nur keine Forelle, ich wollte Bine unbedingt zeigen was ich kann, aber
mittlerweile hatte ich Angst zu versagen, das würde mir bestimmt das ganze
Jahr 2015 nachhängen.
In meinen Selbstzweifeln versunken, registrierte ich den Biss erst, als die Forelle schon mit mir die Flucht ergriff.
Jetzt war ich voll in meinem Element, ich hielt die Forelle so fest Ich konnte, obwohl Sie heftig an mir zerrte mich hin und her zog, konnte ich sie Bine in die Hand bringen.
Welch ein tolles Gefühl, jetzt konnte ich beruhigt in die Fliegendose zurückkehren, meine Forelle war 45 cm lang.

weiße Traun bei Bibelöd

In der nächsten Woche ging Bine nochmal mit und es ging vormittags nach Bibelöd und nachmittags zur alten Säge in Ruhpolding. Hier konnten wir etliche schöne Forellen
landen.

weiße Traun bei Ruhpolding

weiße Traun bei Ruhpolding

 

 

 

 

Hans ging noch einige Male an die Hausstrecke, wobei er fast immer erfolgreich war.

weiße Traun, Hausstrecke beim Eisenärzter Bahnhof weiße Traun, Hausstrecke beim Eisenärzter Wehr

 

 

 

 

Wir hatten auch die EWF in Fürstenfeldbruck besucht, sie ist wirklich lohnenswert und läßt ein Fliegenfischer Herz höher schlagen. Bine war hauptsächlich bei den Fliegenbindern zu finden und danach wurde noch ein wenig eingekauft.

Bine war zwar aus gesundheitlichen Gründen nur zwei Tage im Wasser, aber insgesamt hatten wir eine schöne Zeit, viele Forellen gefangen, herrliches Wetter, interessante
Gespräche und gesellige Runden im Forellenhof.

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Bine und Hans

Weiße Traun Anfang Oktober 2014

Forellenhof im Oktober 2014

Noch einmal ging es an die weiße Traun,
die letzte Fliegenfischerwoche
im Forellenhof,
für dieses Jahr,
leider.

 

Wir hatten viel Glück und die Sonne verwöhnte uns zum Abschluss.
Bine ließ es sich gut gehen und Hans fischte vier Tage.

Ich, eine kleine schwarze Rehhaarfliege wurde gerade von Hans angebunden,
als ich hörte wie Bine und Hans sich unterhielten,
die letzten Tage muss man nochmal richtig genießen.

weiße Traun beim Forellenhof, Hausstrecke, Oktober 2014        weisse Traun, Hausstrecke beim Forellenhof, Hans beim Fischen
Oh je, das bedeutet für uns, wir sind bis nächstes Frühjahr in dieser dunklen Fliegendose eingesperrt, schrecklich…
Da werde ich mich mächtig anstrengen, damit ich heute lange der Fliegendose fernbleibe.
Nun flog ich bereits jauchzend durch die Luft, was für ein herrliches Gefühl.
Ich landete auf den klaren Wasser und wurde gleich von der Strömung mitgenommen,
ein toller Ritt auf dem Wasser folgte.

weiße Traun beim Bahnhof in Eisenärzt
Vor mir, vor dem großen Stein sah ich eine
stattliche Forelle stehen.
Ich bibberte hoffentlich nimmt mich die Forelle,
ich wollte auf keinen Fall Bekanntschaft mit dem Stein machen.

weiße Traun, Bahnhofsbrücke in Eisenärzt


Bin bereits an dem Maul der Forelle vorbei,
vor dem Stein sehe ich schon eine kleine
Wasserwalze, oh nein, mein Kopf, Hilfe !!


Au, was ist jetzt passiert, die Forelle hat es sich wohl anders überlegt, sich nach
hinten umgedreht, mich genommen und wir sind am kämpfen.
Meine Güte, was für ein lebhafter Fisch, ich wurde von links nach rechts und wieder zurück gezerrt. Die Forelle war schlau, sie wollte die Schnur um einen kleinen Pfahl im Wasser
wickeln um mich loszuwerden.

weiße Traun, große Forelle im Drill, Hausstrecke

Ich durchschaute natürlich sofort ihr Vorhaben und Hans ??
Da merkte ich auch schon stärkeren Zug
auf der Schnur, klasse Teamarbeit
zwischen Hans und mir.

weiße Traun, Hans beim Drillen, Hausstrecke

Es ging noch eine Zeitlang so weiter und die Forelle schüttelte mich wild im Wasser hin und her, ich rechnete nicht mit einer erfolgreichen Landung, da die Forelle so ein Spektakel veranstaltete.

Was sah ich da, das gibt es doch nicht, Hans stand an der Uferkante lehnte sich
gemütlich an einen Stein und ich kann mich hier abrackern.
So ein bisschen die Fliegenrute halten ist jawohl nicht zu vergleichen,
mit dem was ich zu leisten habe.
weiße Traun, Hans beim Drillen, Hausstrecke im Oktober 2014

Endlich, nach gefühlter Ewigkeit, kann ich diese Forelle Hans in die Hand bringen.
weiße Traun, Hans mit großer Forelle, Hausstrecke
weiße Traun, große Forelle, Hausstrecke

 

Diese stattliche Forelle war 78 cm lang und ich konnte Hans an diesen Tag erfolgreich
unterstützen noch weitere schöne Forellen zu erbeuten.
Ich war stolz, das ich mich so erfolgreich in die Fliegendose zurück ziehen konnte.

      weiße Traun, Forelle im Wasser, Hausstrecke  
Zum Teil lief es an den restlichen Tagen mal zäh, dann aber wieder sehr erfolgreich,
die größte Forelle war 67 cm.
weiße Traun, große Forelle aus der Hausstrecke

Hans hatte eine der ganz Großen, am letzten Tag, für ein paar Minuten
an der Fliegenrute, bevor diese sich auf und davon machte.

Es war wieder ein schöner Urlaub, schöne Fische, lustige Fliegenfischerrunden,
die Natur trug ihre prächtige Herbstkollektion und wir wurden vom
gesamten Forellenhof Team verwöhnt, was will man mehr.

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Bine und Hans

Weiße Traun Anfang September 2014

Es ist Anfang September und es trieb uns abermals in
den Forellenhof an der weißen Traun.

Fliegenfischen in der weißen Traun.
Als wir ankamen erwartete uns die weiße Traun mit trüben und schnellen Hochwasser,

Fliegenfischen in der weißen Traun. Hochwasser im September 2014 Fliegenfischen in der weißen Traun. Hochwasser im September 2014

so hoch hatten wir den Wasserstand noch nicht erlebt.

Da wir aber wussten, dass sich die weiße Traun schnell wieder normalisiert und wir
14 Tage Urlaub vor uns hatten, sahen wir es nicht so dramatisch.
So war es dann auch, zwei Tage später stürmten die Fliegenfischer zur Tat.

Fliegenfischen in der weißen Traun. Hausstrecke vom Forellenhof in Eisenärzt. Fliegenfischen in der weißen Traun. Strecke bei Bibelöd im September 2014.




 


Abends am 4.9.14 kam zufällig Hendrik Wiegand im Forellenhof vorbei,
bei Hendrik hatten wir unseren allerersten Fliegenfischerkurs und sehr viel gelernt.
Was für ein schönes überraschendes Wiedersehen.

Die beiden Männer wollten am nächsten Tag, die weiße Traun, das Rudi Heger Stück,
befischen sofern Sie auf die Schnelle noch zwei Karten bekommen würden.
Welch ein Glück, am 5.9.14 wurden zwei Karten frei und die Männer fuhren
als erstes zum Höpflinger Wehr.

Fliegenfischen in der weißen Traun. Rudi Heger Stück beim beim Höpflinger Wehr. Fliegenfischen in der weißen Traun. Rudi Heger Stück beim Höpflinger Wehr.

Da Bine leider nicht geländegängig für die
Traun war, wollte Sie ein wenig fotografieren oder am Wasser lesen.
Schade, ich wäre gerne mit Bine fischen gegangen, aber ich, eine kleine Rehhaarfliege, wurde von Hans gewählt, klar ich war natürlich auch das Highlight in der Fliegendose, wer denn sonst und ich machte auf tollen Macker vor meiner Trockenfliegen Familie.
Ich werd Euch mal zeigen, wie man große Fische fängt, von mir könnt Ihr noch was lernen. Ich hatte mich in meinen Schnack so hinein gesteigert, das ich fast nicht mit bekommen habe, wie es losging.
Ehe ich mich versah sauste ich bereits durch die Luft und landete im
schnellen Wasser unterhalb des Höpflinger Wehres.

Fliegenfischen in der weißen Traun. Hans und Hendrik beim Höpflinger Wehr im Rudi Heger Stück.

 

Fliegenfischen in der weißen Traun. Rudi Heger Stück am Höpflinger Wehr

 Da, die voraus stehende große Forelle, die nahm ich sofort ins Visier,
das wird meine, ist jawohl klar.

Fliegenfischen in der weißen Traun. Hans beim Höpflinger Wehr, Rudi Heger Stück.

Hans setzte mich dort ein paar Mal direkt vor die Forelle aufs Wasser, aber was für ein
komischer Fisch, das der eine Schönheit, wie mich ignoriert.

Nach einiger Zeit bissen ein paar Forellen, die Größte war ca. 45 cm, mit dieser hatte ich
einen heftigen Zweikampf. Dieser Forelle zupfte mir doch tatsächlich einige Haare aus, wie ich später mit Entsetzen feststellte, so eine Frechheit.
Ich konnte mich doch nicht als gerupfter Besen, den Deerns in der Fliegendose
präsentieren. Eine der Größeren war mir nicht vergönnt, was selbstverständlich
nicht an mir lag.
Nun kam ich zurück in die Fliegendose und konnte meine Geschichte von der Rauferei mit der Forelle lauthals zum Besten geben. Im Hintergrund hörte ich etwas von Obermacho, mhh, wie kam den eine neue Fliege in die Dose während Hans im Wasser stand…?

Die Männer gingen zum Wehr vor Siegsdorf und danach an das Stück vor der Haustür bei Rudi Heger, wo Sie ein paar Forellen in die Hand bekamen.

Fliegenfischen in der weißen Traun. Hendrik beim Siegsdorfer Wehr, Rudi Heger Stück.
Hendrik beim Siegsdorfer Wehr

 

 Fliegenfischen in der weißen Traun. Hans & Hendrik beim Siegsdorfer Wehr, Rudi Heger Stück

 

 

 

 

Fliegenfischen in der weißen Traun beim Siegsdorfer Wehr

Als es anfing zu Regnen verdrückten Sie sich unter die Brücke in Siegsdorf,
hier ging Hans eine schöne Forelle verloren.

Fliegenfischen in der weißen Traun. Brücke bei Rudi Heger in Siegsdorf Fliegenfischen in der weißen Traun. Brücke bei Rudi Heger in Siegsdorf

 

 

 

 

Zwei Tage später fischten die Männer erfolgreich an der Hausstrecke vom Forellenhof.
Hier konnten einige der starken Forellen den Trockenfliegen nicht widerstehen,
Hans seine größte wog 3,5 kg.

 

Fliegenfischen in der weißen Traun. Rgenbogenforelle aus der Hausstrecke vom Forellenhof
Ein paar Tage später verabredeten sich Hendrik ‚Belly-Boat-Men‘
und Hans an den Förchensee.
Leider regnete es, sonst wäre es spannend geworden, Hans das erste Mal im Belly-Boat, mit Hendrik als Profi, hätte Hans natürlich viel lernen können, schade.

 Förchensee      Förchensee

Letztendlich hatten wir einen entspannten Urlaub mit durchwachsenen Wetter
und abendlichen lustigen Fliegenfischerrunden.

 

Vielleicht sehen wir uns ja nächstes Mal im Forellenhof.

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Hans und Bine

Großarler Ache im Juli / August 2014

Am 28. Juli waren wir wieder einmal für eine Woche im Almrösl in Hüttschlag/Österreich.
Uwe, ein Freund, war mit und wir wollten unseren Trockenfliegen
die Großarler Ache zeigen.

Großarler Ache in Hüttschlag

Das Wetter war nicht gerade vielversprechend bei unserer Ankunft (Regen),
2 Tage lang mit einigen Unterbrechungen.

Hans in der Großarler Ache in Hüttschlag



Am dritten Tag hielt Hans es nicht mehr
au s und er ging direkt in Hüttschlag
am Tunnel fischen.

Großarler Ache in Hüttschl



Allerdings waren die
Fische nicht gerade beißfreudig und als es nach gut einer Stunde auch noch wieder kräftig anfing zu regnen ging es zurück ins Hotel.


Da Bine und Uwe Probleme mit Ihren Bewehgungsapperat hatten, fuhren wir am nächsten Tag in den Talschluss und konnten dort einige schöne Äschen bis 33 cm, Bachforellen und Saiblinge mit der Trockenfliege überlisten.
Großarler Ache im Talschluß8
Großarler Ache im Talschluß
Eine der größeren Bachforellen ging Hans leider verloren.

Großarler Ache im Talschluß

Großarler Ache kurz vorm Ötzelsee im Talschluß

Hans hatte Franz gefragt, ob wir nicht nochmal in die Kinderstube fahren könnten.

Anfahrt zur Hirschgruben Alm

Franz plannte dann  für den Samstag nachmittag für alle Fliegenfischer
eine Fahrt
Richtung Hubalm in 1300m Höhe,Anfahrt zur Hirschgruben Alm
um dort die Kinderstube der Großarler Ache

Kinderstube der Großarler AcheKinderstube der Großarler Ach

einmal in einer herrlichen Gebirgslandschaft zu bestaunen.

Kinderstube der Großarler Ache  Kinderstube der Großarler Ache
Von dort ging es dann rüber auf die Hirschgrubenalm (1564 m), wo wir uns eine deftige Brotzeit mit Bier und einigen Spassmachern (Willis) genehmigten.

Brotzeit auf der Hirschgruben Alm
Hirschgruben Alm Landschaftsausblick









Hier nochmals vielen Dank an unseren Chef und Fahrer Franz !

Franz vom Almrösl auf der Hirschgruben Alm

Diesmal gehörten wir zu der Kategorie faule Fliegenfischer und gönnten uns sieben
ruhige entspannte Urlaubstage, wie immer wieder gerne, bei Franz und Familie im Almrösl.
Tschüss bis nächstes Jahr.

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Bine und Hans

Weißer Regen Anfang August 2014

Als wir im Fischerstüberl in Pulling/Blaibach ankamen, waren wir, Hans, Uwe und Bine,
sehr gespannt wie die Fliegenfischerei uns im weißen Regen gefallen würde.

Fischerstüberl am weißen u. schwarzen Regen

Da wir hier noch nie waren, gingen wir am nächsten Tag erst mal auf eine Erkundungstour,
entlang des weißen Regens, Richtung Bad Kötzting.

weißer Regen Brücke hinterm Fischerstüberl weißer Regen Brücke hinterm Fischerstüberl




 



Es fielen Begriffe wie:
nicht einfach, viel Bewuchs von Bäumen und Büschen, dunkler Untergrund,
glitschige Steine, wie kommt man hier runter ins Wasser, teils tiefe Gumpen,
Watstock mitnehmen, kurze Rute nötig, schöne Natur, wie die Indianer anpirschen,
urig, interessant, abwechslungsreich.

Gesehen haben wir schöne Äschen, Bach- und Regenbogenforellen sowie Döbel und Hans wurde schon ganz unruhig beim Anblick der Äschen.

weißer Regen Bachforelle Lindner Bräuweißer Regen Brücke Lindner Bräu





 


Hans hielt am nächsten Morgen nichts mehr und er ging ins Wasser.
Bine verzichtete aufgrund der voraussichtlichen Kraxelei aufs Fischen.
Bis zum Mittag konnte Hans ein paar kleinere Fische landen.
Mittags kam Konrad, ein Fliegenfischer Freund, die beiden Männer wollten
dann auch gleich zum Fischen gehen.
Hans und Konrad unterwegs zum Fliegenfischen am weißen Regen

Beim Sportplatz in Bad Kötzing wurde geparkt,
hinterm Sportplatz schauten wir nochmal von der Fußgängerbrücke in den weißen Regen und dann ging es los.

weißer Regen Brücke am Roten Steg

Bine ging in den herrlichen Kurpark und die beiden Männer zum Fischen.
Hans und Konrad fischten drei Tage gemeinsam am weißen Regen.
weißer Regen Kurpark

Die Beiden waren begeistert von der Natur am weißen Regen und berichteten jeden Tag von Ihren schönen Erlebnissen.weißer Regen Hans beim Drillen Brücke Lindner Bräu

Zum Lieblingsstück wurde der weiße Regen am Kurpark in Bad Kötzing.

weißer Regen Kurpark
Konrad konnte hier einen Eisvogel beobachten und die Beiden sahen einen vom Biber
gefällten Baum.

Konrad im weißen Regen am Kurpark in Bad Kötzting1

weißer Regen Kurpark

Das Fischen gestaltete sich teils nicht einfach, häufig steile Uferkanten mit
viel Baum- und Buschbewuchs, führten manchmal dazu, das auf dem Mors runter  ins
Wasser gerutscht wurde. Aber Achtung, das Wasser kann tiefer sein als man denkt, da der
Untergrund weich sein kann.
weißer Regen Bachforelle Hans


Hier ein Eindruck einer Superpupa, bei Hans an der Rute.
Als ich durch die Luft sauste, war ich erstaunt, wo war ich hier, dunkler Untergrund war ja noch nie ein Gesprächsthema bei uns in der Fliegenbox. Ich landete sacht und unter mir sah ich Kraut im klaren Wasser wedeln. Ich sah eine schöne Äsche auf dem Kraut stehen, na das würde wohl einfach werden.
Ich kam immer näher und war schon auf einen Biss gefasst,
aber nein, die Äsche ignorierte mich. Ich versuchte noch ein paar Mal die Äsche zu
animieren aber nichts geschah. So ein Pech, da war ich wohl zu vorlaut.
Später hörte ich von einer Rehhaarfliege, das Sie Hans die ersehnte Äsche in die Hand
bringen konnte.

weißer Regen Hans Äsche

weißer Regen Hans Äsche





 

 

Wir werden auf jeden Fall mal wieder hinfahren, da Bine Rückenprobleme hatte, will Sie sich dann offenere Wiesenstellen zum Fischen suchen.

Noch etwas zum Fischerstüberl:
abends kann man herrlich auf der Terrasse bei einen Klönschnack fachsimpeln und den schönen Ausblick über die große Rasenfläche und den schwarzen Regen geniessen.
Wenn man möchte, kann das Frühstück auch hier verzehrt werden.Fischerstüberl Balkonausblick

In den Zimmern nach hinten heraus kann dieser Ausblick auch genossen werden.

weißer Regen Einlauf in schwarzen Regen Fischerstüberl

 

 

     
Tight Lines
Bine und Hans

Großarler Ache im Juni 2014

Vom 12. – 21.06.14 ging es wieder ins Almrösl, in Hüttschlag / Österreich
zum Fliegenfischen.
Die Ache war Bine diesmal zum Teil zu hoch und schnell, daher
beschlossen wir im schönen Mäanderstück im Talschluß zu fischen.

Fliegenfischen in der Großarler Ache in Österreich

Fliegenfischen in der Großarler Ache in Österreich





Besonders gespannt waren wir, wie sich die Äschen gemacht hatten,
die vor 2 Jahren eingesetzt worden sind.

Fliegenfischen in der Großarler Ache in Österreich

Ich eine Superpupa, wurde angebunden und flugs sauste ich durch die
Luft und konnte die schöne Natur und die glasklare Großarler Ache bewundern.

Fliegenfischen in der Großarler Ache in Österreich

Ich landete sacht auf dem Wasser und konnte
einige Forellen und Saiblinge ausmachen,
allerdings waren dieser heute scheinbar
nicht beißfreudig. Ich wurde im langsam
fließenden Wasser zwar aufs genaueste
begutachtet, zum Teil begleiteten mich auch der
eine oder andere Fisch eine Zeitlang, um mich dann aber sozusagen links liegen zu lassen.

Was für überhebliche Fische, war ich denen etwa nicht gut genug ?!
Wie ich später hörte, war Bine mit anderen Trockenfliegen, heute und auch
in den nächsten Tagen noch erfolgreich.

Saibling aus der Großarler Ache im Juni 2014. Fliegenfischen im Mäanderstück im Talschluß.

Hans konnte u.a. zwei der schönen Äschen fangen, 30 und 32 cm.

Fliegenfischen in Österreich, Äsche aus der Großarler Ache

Die Äschen haben sich sehr gut entwickelt und sind auf jeden Fall
eine Bereicherung für die Ache und die Fliegenfischer.

Fliegenfischen in  Österreich, Äsche aus der Großarler Ache

 

Mal schauen wie sie sich weiter entwickeln.

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Bine und Hans